Hoher Fels und hohler Stein im Goldenen Oktober

Ein Streifzug am Lichtensteiner Albtrauf

Kurzinfos:

Streckenlänge:
ca. 6 km, mit kurzen Steigungen und längerem Abstieg

Mitnehmen:
Feste Schuhe, wetterangepasste Kleidung, Getränk, Vesper, Sitzkissen, evtl. Wanderstöcke

Treffpunkt
Parkplatz am Freibad Honau

Dauer
ca. 4 Std

Teilnehmer:
Wanderbegeisterte Erwachsene und Familien mit Kindern ab ca. 7 Jahren

Alb-Guide:
Elke Koch

 

Beschreibung:

Wenn bunt-leuchtendes Herbstlaub die weißen Kalkfelsen am Traifelberg einrahmt, dann wandern wir dort oben von Ausguck zu Ausguck, genießen die erhabene Sicht über den Albtrauf und erfahren mehr darüber, wie diese Landschaft aus Wasser und Stein geformt wurde.

Zuvor geht es mit dem Bus oder in Fahrgemeinschaften von Honau hinauf nach Traifelberg. Nach einem kurzen Anstieg bietet sich ein sagenhafter Blick hinüber zum Märchenschloss Lichtenstein. Auf schmalem Pfad wandern wir an der Albkante entlang.

Im Anschluss folgt der langgezogene, mäßig steile Abstieg nach Honau, wo ein Besuch der Olgahöhle ansteht. Diese ist Deutschlands längste Tuffsteinhöhle und erhielt als erste eine elektrische Beleuchtung.
Schließlich spazieren wir noch gemütlich zur idyllisch gelegenen Echazquelle, einem weiteren Puzzleteil zum Verständnis der Geologie der Schwäbischen Alb.

Bei gebuchten Touren: Auf Wunsch wandern wir zu Beginn durch das Tobeltal hinauf nach Traifelberg.