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Von schattigen Sinterterrassen zu sonnigen Wacholderheiden

Zellertal und Naturschutzgebiet Hohenäcker-Imenberg

Kalksinterterrassen Foto Steffen Schretzmann

Unser Weg führt uns zunächst entlang des glasklaren Stahlecker Bachs zu dessen Quellbereich mit seinen eindrucksvollen Sinterterrasssen. Das kalkhaltige Wasser der Alb war und ist hier der verantwortliche Baumeister. Entlang einer großen Kernzone des Biosphärengebiets Schwäbische Alb, mit steilen Hangwäldern, gehts hinauf auf die sonnigen Wiesen des Imenbergs, die als Pflegezone ebenfalls zum Biosphärengebiet Schwäbische Alb gehören. Von hier aus hat man einen grandiosen Ausblick auf das Zellertal und das benachbarte Echaztal. Geschätzt wurde dieser Ausblick einst auch von den Greifensteiner Raubrittern deren drei Burgen die beiden Täler kontrollierten. Zahlreiche seltene Tier- und Planzenarten begegnen uns auf unserem Rückweg durch das vielfältige Landschaftsmosaik des Zellertals.

Streckenlänge:
ca. 8 km, für geübte Wanderer, zwei kleinere Aufstiege

Mitnehmen:
stabiles Schuhwerk, wetterfeste Kleidung

Treffpunkt/Dauer:
Schützenhaus Unterhausen. Halbtags, 3 -3,5 h.

Preise:
pro Person € 5/Gruppen € 80.

Alb-Guide:
Steffen Schretzmann, Tel. (0160 / 916 908 38)
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Für Schulklassen geeignet.

Tour auch in englischer Sprache möglich.

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